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Individuelle Karrierewege

Bei uns kannst Du den Karriereweg einschlagen, der zu Dir passt, und ihn selbst gestalten. Unser Team spricht gerne mit Dir, um gemeinsame Ziele festzulegen, Meilensteine zu setzen und Fortschritte zu beobachten. In unserer Talentschmiede der „NOVUM Hospitality School“ bieten wir Schulungen, Weiterbildungen, Seminare und Onlinekurse, um unsere Mitarbeiter zu fördern und zu fordern. Schau Dich gern einmal im derzeitigen Portfolio um: Auch Quereinsteiger aus allen Branchen sind bei uns herzlich willkommen und haben auch ohne Ausbildung vielfältige Möglichkeiten und Chancen, sich bei uns erfolgreich weiterzuentwickeln. Gute Beispiele für individuelle und auch nicht klassische Wege kannst Du in den folgenden Interviews nachlesen:

Wer bist Du?
Mein Name ist Poto Omanga.


Woher kommst Du?

Ich heiße Poto Omanga und stamme aus der Demokratischen Republik Kongo. Meine Familie kam nach Deutschland, da war ich drei Jahre alt. Den größten Teil meines Lebens habe ich in Stuttgart verbracht. Ich empfinde auch Stuttgart als meine Heimat.


Was machst Du bei der NOVUM Hospitality?
Ich bin Front Office Manager im Novum Alpenhotel Bayerischer Hof, unser einziges Alpenhotel. Ich arbeite hauptsächlich mit zwei wunderbaren Kollegen und einer Azubine an der Rezeption. Da sind die Aufgaben schon sehr vielfältig. Zusätzlich unterstütze ich die Direktion bei der Organisation und Verwaltung des Hotels. Wenn andere Abteilungen Unterstützung benötigen, helfen wir uns gegenseitig. Am allerliebsten bin ich im Restaurant, hier vor allem wegen der Bewegung, die ich so an der Rezeption nicht immer habe.

Im Interview: Poto Omanga

Warum die NOVUM Hospitality?
Novum hatte mich anfangs wegen der Philosophie und der hochgesetzten Ziele neugierig gemacht. Ich wollte gerne Teil davon sein und meinen Beitrag dazu leisten. Mittlerweile war ich an mehreren Standorten und habe viele großartige Kolleginnen und Kollegen kennenlernen dürfen, die ich heute zu meinen Freunden zählen darf. Diese Entscheidung ist bis heute eine der besten, die ich je getroffen habe. 


Was sind Deine Ziele?
Mein Ziel ist es, ein eigenes Hotel zu leiten.


Was ist Deine Herzensangelegenheit privat oder beruflich?

Beruflich liegt mir vor allem am Herzen, das Wissen, aber insbesondere auch die Begeisterung und die Liebe zu meinem Beruf und der Hotelbranche, die ich selbst erfahren habe, weitergeben zu dürfen. Privat genehmige ich mir mittlerweile den Luxus, mit all dem Erreichten zufrieden zu sein. Das Wichtigste ist, dass all meine Lieben gesund sind.


Welche Geschichte bei Novum war für Dich am witzigsten oder hat Dich am meisten bewegt?
Das hat sich erstaunlicherweise so gehäuft, dass es mir sehr schwerfällt, da eine herauszupicken:

  • Mein erstes Vorstellungsgespräch in Stuttgart - das war eine Autofahrt mit meiner Direktorin, die mir neue Blickwinkel aufgezeigt hatte.
  • Der Imagefilm, an dem ich teilhaben durfte.
  • Viele, viele Treffen und Gespräche mit Kollegen nach Feierabend.

Ach ja: Und nebenbei war ich auch mal DER „Mitarbeiter des Monats“, was mich heute immer noch sehr verblüfft.

Im Interview: Melanie Hetz

Wer bist Du?
Mein Name ist Melli Hetz (Melanie Hetz, bald Wedl). Ich bin am 13.02.1985 in dem Örtchen Miltenberg in Bayern geboren und in meiner Kindheit und Jugend war ich sehr aktiv: Prinzengarde, Showtanz-Gruppe, Sängerin in einer Band, im ortseigenen Theater mitgespielt, Tischtennis und Volleyball. Zu meiner beruflichen Zukunft (was ich werden möchte) habe ich bereits mit zehn Jahren in die Poesiealben meiner Freunde geschrieben: Bankkauffrau und Schauspielerin.

Woher kommst Du?
Auch nach meiner mittleren Reife in Miltenberg war der Wunsch, Bankkauffrau zu werden, immer noch aktuell, und somit habe ich Bankkauffrau gelernt (2001 bis 2004) mit anschließender Übernahme im Bereich Firmenkundenkreditsachbearbeitung. Nach zwei Jahren bemerkte ich, dass mir trotz Spaß bei der Arbeit etwas fehlte: der Kontakt zu Menschen und die Abwechslung und Freude im Alltäglichen. Da ich bereits zwei Mal Urlaub auf einem der Clubschiffe von AIDA gemacht hatte, regte sich in mir der Wunsch, Animation auf einem der Schiffe zu machen. Gesagt, getan: Nach einem intensiven Drei-Tage-Assessment-Center habe ich von AIDA eine Zusage erhalten und bin eineinhalb Jahre als Animateurin zur See gefahren. Eine sehr anstrengende, aber auch lustige Zeit. Im Anschluss erfolgte eine Rückkehr in die Heimat. Ich unterstützte meine erkrankte Mutter in der Selbstständigkeit und gab Nachmittagsbetreuung in der Realschule.

Nach einer weiteren Stippvisite auf einem AIDA-Schiff merkte ich, dass mein Kindheitstraum immer noch aktuell war − ich wollte Schauspielerin werden. Ich war zu dieser Zeit bereits Mitte 20, aber mehr als absagen konnten sie ja nicht, und ich bewarb mich. Zu meiner großen Freude habe ich eine Zusage erhalten und habe von 2008 bis 2011 Schauspiel studiert. Ich war also Ende 20, fertig mit dem Studium und merkte, dass ich eigentlich nicht mehr von Casting zu Casting rennen möchte, sondern mir mehr Struktur und Sicherheit, einen festen Job, wünschte. Von nun an nahmen die Dinge ihren Lauf. Ich begegnete durch Zufall (durch meinen besten Freund) der Hotelbranche und stieg als Rezeptionist in Hamburg ein.

Relativ schnell durfte ich mehr Verantwortung übernehmen und wurde zum stellvertretenden Front Office Manager befördert. Darauf verschlug es mich an die Nordseeküste, nach St. Peter-Ording, wo ich erneut als Rezeptionist einstieg und mich zum Front Office Manager und Reservierungsleiter hocharbeiten konnte. 2017 ging es zurück nach Hamburg und ich traf auf die NOVUM Hospitality.

Warum die NOVUM Hospitality?
Als ich 2017 von St. Peter-Ording wieder nach Hamburg ziehen wollte, habe ich Hotelcareer geöffnet und dann ist mir die Stelle bei Novum direkt ins Auge gefallen: Front Office Manager.
Ich bewarb mich, hatte ein Vorstellungsgespräch und ein paar Tage später rief mich Frau Klinkhammer an und sagte mir, dass Novum mich gerne einstellen möchte − aber nicht als Front Office Manager, sondern als stellvertretende Direktionsassistentin. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut und sofort zugesagt. Seit April 2018 bin ich nun Direktionsassistentin.


Was sind Deine Ziele?

Meine Ziele sind, noch viel Erfahrung zu sammeln, um dann irgendwann selbst Besitzer eines Hotels zu sein.


Welche Geschichte bei Novum war für Dich am witzigsten oder hat Dich am meisten bewegt?
Es gibt keine spezielle Situation, sondern es betrifft eine kurze Zeit, in der ich mit sieben Kollegen (aus verschiedensten Abteilungen) in einem Großraumbüro saß. Ich sage nur „Peel the Avocado“ und VW (die, die dabei waren, wissen Bescheid). Dies war eine sehr witzige und intensive Zeit, aus der Freundschaften (nicht nur Büro-Freunde) entstanden sind.

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